Samstag, 27. September 2008

Vorwort [zum "Manifest der Kommunistischen Partei" (deutsche Ausgabe 1872)]

Nach: "Das kommunistische Manifest", neue Ausgabe mit einem Vorwort der Verfasser, Leipzig 1872.
Der Bund der Kommunisten, eine internationale Arbeiterverbindung, die unter den damaligen Verhältnissen selbstredend nur eine geheime sein konnte, beauftragte auf dem in London im November 1847 abgehaltenen Kongresse die Unterzeichneten mit der Abfassung eines für die Öffentlichkeit bestimmten, ausführlichen theoretischen und praktischen Parteiprogramms. So entstand das nachfolgende "Manifest", dessen Manuskript wenige Wochen vor der Februarrevolution nach London zum Druck wanderte. Zuerst deutsch veröffentlicht, ist es in dieser Sprache in Deutschland, England und Amerika in mindestens zwölf verschiedenen Ausgaben abgedruckt worden. Englisch erschien es zuerst 1850 in London im "Red Republican", übersetzt von Miß Helen Macfarlane, und 1871 in wenigstens drei verschiedenen Übersetzungen in Amerika. Französisch zuerst in Paris kurz vor der Juni-Insurrektion 1848, neuerdings in "Le Socialiste" von New York. Eine neue Übersetzung wird vorbereitet. Polnisch in London kurz nach seiner ersten deutschen Herausgabe. Russisch in Genf in den sechziger Jahren. Ins Dänische wurde es ebenfalls bald nach seinem Erscheinen übersetzt.
Wie sehr sich auch die Verhältnisse in den letzten fünfundzwanzig Jahren geändert haben, die in diesem "Manifest" entwickelten allgemeinen Grundsätze behalten im ganzen und großen auch heute noch ihre volle Richtigkeit. Einzelnes wäre hier und da zu bessern. Die praktische Anwendung dieser Grundsätze, erklärt das "Manifest" selbst, wird überall und jederzeit von den geschichtlich vorliegenden Umständen abhängen, und wird deshalb durchaus kein besonderes Gewicht auf die am Ende von Abschnitt II vorgeschlagenen revolutionären Maßregeln gelegt. Dieser Passus würde heute in vieler Beziehung anders lauten. Gegenüber der immensen 96 Fortentwicklung der großen Industrie in den letzten fünfundzwanzig Jahren und der mit ihr fortschreitenden Parteiorganisation der Arbeiterklasse, gegenüber den praktischen Erfahrungen, zuerst der Februarrevolution und noch weit mehr der Pariser Kommune, wo das Proletariat zum erstenmal zwei Monate lang die politische Gewalt innehatte, ist heute dies Programm stellenweise veraltet. Namentlich hat die Kommune den Beweis geliefert, daß "die Arbeiterklasse nicht die fertige Staatsmaschine einfach in Besitz nehmen und sie für ihre eigenen Zwecke in Bewegung setzen kann". (Siehe "Der Bürgerkrieg in Frankreich. Adresse des Generalraths der Internationalen Arbeiter-Association", deutsche Ausgabe, S. 19, wo dies weiter entwickelt ist.) Ferner ist selbstredend, daß die Kritik der sozialistischen Literatur für heute lückenhaft ist, weil sie nur bis 1847 reicht; ebenso daß die Bemerkungen über die Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen Oppositionsparteien (Abschnitt IV), wenn in den Grundzügen auch heute noch richtig, doch in ihrer Ausführung heute schon deswegen veraltet sind, weil die politische Lage sich total umgestaltet und die geschichtliche Entwicklung die meisten der dort aufgezählten Parteien aus der Welt geschafft hat.
Indes, das "Manifest" ist ein geschichtliches Dokument, an dem zu ändern wir uns nicht mehr das Recht zuschreiben. Eine spätere Ausgabe erscheint vielleicht begleitet von einer den Abstand von 1847 bis jetzt überbrückenden Einleitung; der vorliegende Abdruck kam uns zu unerwartet, um uns Zeit dafür zu lassen.

Karl Marx Friedrich Engels

Donnerstag, 25. September 2008

25 sept 2008

Missed der Unterricht on 25 Sept 2008 ? Keine Angst. Sie haben alles of den Unterricht heir. Viel Spaß!
Kombinieren Sie und Bilden Sie Sätze
(Berufe - Aktivitaten - Beispiel)

1 Der Fotograf - fotografieren
2 Die ärtzin - Patienten untersuchen - Die ärtzin untersucht Patienten

3 Der Bäcker - eßwaren backen - Der Bäcker bäckt eßwaren
4 Der Maler – malen - Der Maler malt seinen Haus
5 Die Friseuse - Haar schniden - Die Friseuse schneidt ihre Haare
6 Die Hausfrau - machen der Haushalt - Die Hausfrau macht den Haushalt.
7 Die kullnerin - Gäste bedienen - Die Kellnerin bedient Gäste
8 Der Lehrer - unterrichten - Der Lehrer unterrichtet die Schüler
9 Der Mechaniker - reparieren - Der Mechaniker repariert das auto
10 Der Pfarrer – predigen - Der pfarrer predigt
11 Der Soldat - Heimatland Schützen - Der Soldat Schützt sein Heimatland
12 Die Popsängerin - Singen/ tanzen - Die Popsängerin singt und tanzt.
13 Der Schauspieler – spielen rollen
14 Der Tischler – macht Mobel
15 Die Sekretärin - schribt oder tippt Briefe
Neu Wörter
Der Maler – Painter
Der Kunstmaler – artistic painter
Der Haushalt – house hold
Die kellnerin – waitress
Der Pfarrer – priest
Der Soldat(en) – soldier
Der Tischler – carpenter
Möbel – furniture
Untersuchen – examin
Esswaren – etables
Speclich oder lecker – delicious
Flegen care for
Bedienen – serve( to attend)
Predigen – preach
Schützen – protect
Tippen – to type.
Ich bitte um verzeihung für den Fehler (if any)
Bis morgen, Gute Nacht und Träum was Schönes!

Freitag, 19. September 2008

Die Bremer Stadtmusikanten (The Bremen Town Musicians)

Try to make out what it means :-
Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so dass er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugeben. Aber der Esel merkte, dass sein Herr etwas Böses im Sinn hatte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, so meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden.
Als er schon eine Weile gegangen war, fand er einen Jagdhund am Wege liegen, der jämmerlich heulte. „Warum heulst du denn so, Pack an?“ fragte der Esel.
„Ach“, sagte der Hund, „weil ich alt bin, jeden Tag schwächer werde und auch nicht mehr auf die Jagd kann, wollte mich mein Herr totschießen. Da hab ich Reißaus genommen. Aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?“
„Weißt du, was“, sprach der Esel, „ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant. Komm mit mir und lass dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauken.“
Der Hund war einverstanden, und sie gingen mitsammen weiter. Es dauerte nicht lange, da sahen sie eine Katze am Wege sitzen, die machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. „Was ist denn dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?“ fragte der Esel.
„Wer kann da lustig sein, wenn's einem an den Kragen geht“, antwortete die Katze. „Weil ich nun alt bin, meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjage, hat mich meine Frau ersäufen wollen. Ich konnte mich zwar noch davonschleichen, aber nun ist guter Rat teuer. Wo soll ich jetzt hin?“
„Geh mit uns nach Bremen! Du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du Stadtmusikant werden."
Die Katze hielt das für gut und ging mit. Als die drei so miteinander gingen, kamen sie an einem Hof vorbei. Da saß der Haushahn auf dem Tor und schrie aus Leibeskräften.
„Du schreist einem durch Mark und Bein", sprach der Esel, "was hast du vor?"
„Die Hausfrau hat der Köchin befohlen, mir heute Abend den Kopf abzuschlagen. Morgen, am Sonntag, haben sie Gäste, da wollen sie mich in der Suppe essen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich noch kann."
„Ei was" sagte der Esel, „zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall. Du hast eine gute Stimme, und wenn wir mitsammen musizieren, wird es gar herrlich klingen." Dem Hahn gefiel der Vorschlag, und sie gingen alle vier mitsammen fort.
Sie konnten aber die Stadt Bremen an einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze kletterte auf einen Ast, und der Hahn flog bis in den Wipfel, wo es am sichersten für ihn war.
The English Translation for the story :-

There once was a man who had a donkey that had carried the grain sacks to the mill tirelessly for many long years. But his strength was failing and he was growing more and more unfit for work. So his master began to consider getting rid of him. But the donkey, who became aware that his master had something evil in mind, ran away and set out on the road to Bremen. There he thought he could surely become a town musician.
After he had walked for a while, he found a hunting hound lying on the road, howling pitifully. “Why are you howling so, old fellow,” asked the donkey.
"Ah," replied the hound, "because I am old and grow weaker each day, and can no longer hunt, my master wanted to shoot me dead. So I fled. But how am I supposed to earn my bread now?"
"You know what," said the donkey, "I am going to Bremen and shall become town musician there. Come with me and engage yourself as a musician as well. I will play the lute and you shall beat the kettledrum."
The hound agreed, and they went on together. It wasn't long before they saw a cat sitting on the path, with a face like three rainy days. "Now then, old whiskers, what has gone wrong for you," asked the donkey.
“Who can be merry when his neck is at risk," answered the cat. "Because I am old now, my teeth are dull, and I prefer to sit by the fire and spin rather than chase after mice, my mistress wanted to drown me. However, I did manage to sneak away. But it's hard to know what to do. Where am I to go now?"
"Go with us to Bremen. You know something about night music. You can become a town musician there."
The cat thought that was a good idea and went with them. As the three went on together, they passed by a farm, where the rooster was sitting on the gate crowing with all his might.
"Your crowing pierces right through to the marrow," said the donkey. "What's on your mind?"
"The lady of the house has ordered the cook to chop off my head this evening. Tomorrow, on Sunday, company is coming and they want to eat me in the soup. Now I am crowing at the top of my lungs while still I can."
"Oh come on!" said the donkey. "Why don't you come away with us. We are going to Bremen. You can find something better than death everywhere. You have a good voice, and when we make music together it will sound magnificant." The rooster liked the suggestion and the four went on together.
They could not reach the town of Bremen in one day, however, and that evening they came to a forest where they wanted to spend the night. The donkey and the hound laid themselves down under a large tree, the cat climbed onto a branch, and the rooster flew up to the top of the tree, where it was safest for him.

17 Sept 2008

Missed der Unterricht on 17 Sept 2008 ? Keine Angst. Sie haben alles of den Unterricht heir. Viel Spaß!
Topic Covered :- Dative Case
Regel Eins – The dative case corresponds to indirect object and indicates position. Usually in English we use preposition ‘to’ or ‘for’ to indicate an indirect object but in German it depends on the endings of Dative case.
Regel Zwei – Dative plural hat immer the endung ‘n’ All plural nouns add ‘n’ in dative plural unless they already end in ‘n’ or ‘s’.
Regel Drei – In the sentence first comes their Dative form then the accusative. Order being - Subject, verb, dative and accusative.
Verbs governing Dative case (Beispiel):- Gehörn, Gefallen, Danken, helfen, gratulieren, schaden, wünschen.
Pronouns governing Dative Case (Beispiel):- mit, nach, von, aus, bei, zu, seit, gegenüber, gegentile.
Bestimmt und Unbestimmt Artikel (for ready reference)
Mas Fem Neu Plural
Nom der die das die
Akku den die das die
Dat dem der dem den-n
Gen des der des der

Nom ein eine ein
Akku einen eine ein
Dat einem einer einen
Gen eines einer eines

Nom mein meine mein
Akku meinen meine mein
Dat meinem meiner meinen
Gen meines meiner meines

Für Beispiel
Ich helfe der Mutter
Ich helfe miner Mutter
Ich danke minem Vater
Ich gratuliere minem Bruder
Ich helfe minen Kindern


Neu Wörter und Sätze :
Endung – ending
Der Paß – Passport
Die Tasche – Bag or Pocket
Das Geschenk – Gift
Die Gesundheit – Health
Gesund – Healthy
Die Katze – Cat
Gehören – To belong to
Schaden – (to be bad) bad for
Wünschen – Wish
Gegenüber / gegentile – opposite
Seit – since
Zeigen – to show
Das Abendeßen – Dinner
Das Mittageßen – Lunch
Das Frühstück – breakfast
Der Ball(:e) – Ball
Die Haematstadt – Hometown.
Die Zeitung(en) – Newspaper.
Der Chef – Boss
Rund – roundservieren – to serve
Gleichfalls – Same to you
Wie so wie möglich – As soon as possible

Practice Sätze :-
1. Ich gebe miner Mutter einen Füller.
2. Der Junge bringt der Mutter den Hund.
3. Der Chef ist Strenge. Die Sekreterin schreibt einen Brief. Der chef diktiert der Sekreterin einen Brief.
4. Die universität ist gross. Ich möchte die Universität zeigen. Ich möchte minen Eltern die Universtität zeigen.
5. Der Ball ist rund. Er Fängt den Ball. Er Gibt dem Kind den Ball.
6. Das Abendeßen ist super. Ich serviere das Mittageßen. Ich serviere den Gästen das Abendeßen.
7. Meine Haematstadt ist Nagpur. Ich zeige meine Haematstadt. Ich zeige meinen Fraunden meine Haematstadt.
8. Der Tisch ist teuer. Ich kaufe den Tisch. Wir geben dem Lehrer den Tisch.
9. Die Bücher sind interessand. Der Student kauft die Bücher. Der Student gibt dem Lehrer die Bücher.
10. Die Zeitung kostet 5 euro. Ich kaufe eine Zeitung. Ich bringe meiner Mutter die Zeitung.
11. Der Brief ist lange. Sie schreibt einen Brief. Sie schreibt dem Vater einen Brief.
12. Der Pass ist in der Tasche.
13. Ich gehe in dem Supermarkt
14. Maria dankt der Schwester für das Geschenk.
15. Das Auto gehört mir.
16. Die Studentinen danken dem Lehrer und der Lehrerin herzlich.
17. Die Bücher gehört den Kindern
18. Der Film gefällt meiner Mutter nicht.
19. Rauchen schadet der Gesundheit.
20. Die Lehrerin hilft den Studenten und den Studentinen.
21. Der Ober bringt den Gästen den Kaffee.

Ich bitte um verzeihung für den Fehler (if any)
Bis morgen, Gute Nacht und Träum was Schönes!