Montag, 13. Oktober 2008

13 Oct 2008

Kombinieren Sie und Bilden Sie Sätze
1) Abfahren, zug, Köln, halbeins, uhr
Der Zug Fährt von Köln um 12:30 uhr ab.

2) Gehören, Auto , Gast
Das Auto gehört dem Gast

3) Ankommen, Herr Müller, pünctlich, Frankfurt
Herr Müller kommt pünctlich in Frankfurt an

4) Schaden, Kaffe , Kind
Der Kaffe schadet dem Kind

5) Verlassen, Er, Bahnhoft
Er verlässt den Bahnhoft

6) Öffnen, Frau Müller, Tür, Gast
Frau Müller Öffnet dem Gast die Tür

7) Beginen, Herr Ito , Seine Reise, Köln
Herr Ito beginet seine Reise von Köln

8) Anbieten, Herr Wolter, Ziegarten, Freunden
Herr Wolter bietet dem Freund die Ziegaretten an

9) Weiderholen, Herr Müller, aufgabe, verbessern, fahler, erkleren, Regel
Herr Müller wiederholt seine aufgabe. Er verbessert den Fehler und erklärt die Regelen

10) Schrieben, Wir, Brief, Freund
Wir schrieben dem Freund den Brief

11) Aussteigen, Peter, und, kaufen, Zeitung
Peter steigt aus und die Zeitung kaufen

12) Bringen, Frau Graun, Geld, Briefträger
Frau Graun bringt dem Briefträger das Geld

13) Einsteigen, mein Freund, und, abfahren, Zug
Mein Freund steigt ein und der Zug fährt ab

14) Kaufen, Sie, ein Schwamme, Kind
Sie kauft dem Kind einen Schwamme.

15) Ankommen, Zug, Köln, und, aussteigen, mein Freund
Der Zug kommt in Köln an und mein Freund steigt aus.


Frame Questions to have the underlined part as answer.

1) Das Buch kostet 30 Euro
Wie viele kostet das Buch?

2) Der Film dauert 3 stuenden.
Wie lange dauert der Film?

3) Der Schulbus kommt um Halbseiben uhr
Wann kommt der Schulbus?

4) Mein Freund kommt am Wochenend.
Wer kommt am Wochenend?

5) Die Reise daurt 2 Wochen
Wie lange dauert die Reise?

6) Ich brauche das Buch für meinen Bruder
Für wen brauchen Sie das Buch?

7) Er dankt seinem Onkel
Wem dankt er?

8) Ich mache die Hausaufgabe
Was machst du?

9) Ich learne Deutsch weil Ich in D.L. studieren will
Warum learnen Sie Deutsch?

10) Meiner Schwester geht es gut jetzt
Wer geht es gut?

Samstag, 11. Oktober 2008

10 Oct 2008

Ein Telefone Geshprech

1) Herr Müller will Doktor Breuer unrufer aber Er hat zur Haus kein Telefone
2) Er mus zur post gehen und von dort Telefonueren.
3) Er geht in die post.
4) Dort sind die Frensprechzellen.
5) Eine Zälle ist noch Frei.
6) Er Geht in die Zälle, nimmt das Telefonbuch und sucht die Nummer.
7) Jetzt nimmt er den Hörer ab, wirft seine zehn pfernichstucker ein und wählt die Nummer.
8) Er dreht wählscheibe sechsmal.
9) Er hört eine Stimme.
10) Guten Tag Frau Breuer !
11) Kann Ich mit Ihrem Mann Sprechen ?
12) Mein Mann ist Leider nich zu Haus.
13) Er Kommt aber gegen acht uhr nach Haus.
14) Wahlen Sie bitte acht uhr, noch einmal unrufen?
15) Das ist nicht nötig greusen sie in bitte von mir.
16) Ich danke Ihnen und Ihrem Mann fuersie einladung.
17) Ich komme morgen Abend.
18) Schön Herr Müller.
19) Wir erwarten Sie morgen um halb acht zum Abendessen.
20) Auf Weidersehn.


A Telephone conversation

1) Mr Müller wanted to make a phone call to Dr Breuer but didn’t have a telephone at his house.
2) He must go to the post and from there make a telephone.
3) He goes to the post.
4) There was a telephone booth
5) ___________
6) He goes in the ________ , takes the directory and searches for the number.
7) Now, Takes the receiver and inserts his 10 currency coin and dialed the number.
8) He turns (the number) to dial six times.
9) He hears a voice
10) Good Day Ms Breuer !
11) Can I talk with your husband
12) Unfortunately my man is not at home
13) He comes at around 8 o clock
14) Please call at 8 o clock once again.
15) That is not necessary, please greet him from my side or on my behalf
16) I thank you and your husband for the invitation
17) I will come tomorrow evening.
18) Fine, Mr Müller
19) We will wait for you tomorrow at 2030 hrs for dinner.
20) Good bye.

Freitag, 10. Oktober 2008

Hans Huckebein (poem no 4)

Hier sieht man Fritz, den muntern Knaben,Nebst Huckebein, dem jungen Raben.
Behold young Fritz, a lively lad,And Huckebein, a raven cad.
Und dieser Fritz, wie alle Knaben,Will einen Raben gerne haben.
And Fritz, like every other boy,Would like a raven for a toy.
Schon rutscht er auf dem Ast daher,Der Vogel, der mißtraut ihm sehr.
He's moving closer on the limb;The bird looks on, mistrusting him.
Schlapp! macht der Fritz von seiner KappeMit Listen eine Vogelklappe.
Slap! Fritz converts his stylish capInto a clever raven trap.
Beinahe hätt' er ihn! Doch ach!Der Ast zerbricht mit einem Krach.
He's almost got him! But, alack!The brittle branch breaks with a crack.
In schwarzen Beeren sitzt der Fritze,Der schwarze Vogel in der Mütze.
In juicy berries wallows FritzWhile in his cap the raven sits.
Der Knabe Fritz ist schwarz betupft;Der Rabe ist in Angst und hupft.
The boy is speckled black, and dripping;The bird is panicking, and skipping.
Der schwarze Vogel ist gefangen,Er bleibt im Unterfutter hangen.
The raven, fluttering, and twining,Is caught and tangled in the lining.
"Jetzt hab' ich dich, Hans Huckebein!Wie wird sich Tante Lotte freu'n!""Hans Huckebein, I've got you now!Aunt Lotte will be glad - and how!"

Max and Moritz Fishing (poem no 3)

Deutsch
Eben geht mit einem Teller Witwe Bolte in den Keller, Daß sie von dem Sauerkohle Eine Portion sich hole, Wofür sie besonders schwärmt Wenn er wieder aufgewärmt. - - Unterdessen auf dem Dache Ist man tätig bei der Sache. Max hat schon mit Vorbedacht Eine Angel mitgebracht.

English
Widow Bolte, bless her soul, Goes downstairs and takes a bowl, And she scoops a portion out Of her cherished sauerkraut Which she deems to taste sublime Heated up the second time. In the meantime, on the sly, Something's going on up high. Max has shown some foresight here, For he brought his fishing gear.

The Miller's Bold Daughter (poem no 2)

Detusch
Es heult der Sturm, die Nacht ist graus, Die Lampe schimmert im Müllerhaus. Da schleichen drei Räuber wild und stumm - Husch, husch, pist, pist! - ums Haus herum. Die Müllerstochter spinnt allein, Drei Räuber schaun zum Fenster herein. Der zweite will Blut, der dritte will Gold, Der erste, der ist dem Mädel hold.

English
The storm wind howls - a grisly night; The lamp in the mill is twinkling bright. Three robbers are sneaking, wild and still - hush, hush, whist, whist! - around the mill. The miller's daughter sits and spins. There! In the window - three evil grins! The second wants blood, the third wants gold, The first is after the maiden bold.

Der Erlkönig

If you attended todays lecture this the poem that Kapil Read out.
Auf Deutsch

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?Es ist der Vater mit seinem Kind;Er hat den Knaben wohl in dem Arm,Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.
"Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?""Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?Den Erlenkönig mit Kron und Schweif?""Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif."
"Du liebes Kind, komm, geh mit mir!Gar schöne Spiele spiel' ich mit dir;Manch' bunte Blumen sind an dem Strand,Meine Mutter hat manch gülden Gewand."
"Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,Was Erlenkönig mir leise verspricht?""Sei ruhig, bleib ruhig, mein Kind;In dürren Blättern säuselt der Wind."
"Willst, feiner Knabe, du mit mir gehen?Meine Töchter sollen dich warten schön;Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn,Und wiegen und tanzen und singen dich ein."
"Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dortErlkönigs Töchter am düstern Ort?""Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:Es scheinen die alten Weiden so grau."
"Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.""Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!Erlkönig hat mir ein Leids getan!"
Dem Vater grauset's, er reitet geschwind,Er hält in Armen das ächzende Kind,Erreicht den Hof mit Müh' und Not;In seinen Armen das Kind war tot.

In English

Who rides there so late through the night dark and drear?
The father it is, with his infant so dear;He holdeth the boy tightly clasp'd in his arm,He holdeth him safely, he keepeth him warm.
"My son, wherefore seek'st thou thy face thus to hide?""Look, father, the Erl-King is close by our side!Dost see not the Erl-King, with crown and with train?""My son, 'tis the mist rising over the plain."
"Oh, come, thou dear infant! oh come thou with me!Full many a game I will play there with thee;On my strand, lovely flowers their blossoms unfold,My mother shall grace thee with garments of gold."
"My father, my father, and dost thou not hearThe words that the Erl-King now breathes in mine ear?""Be calm, dearest child, 'tis thy fancy deceives;'Tis the sad wind that sighs through the withering leaves."
"Wilt go, then, dear infant, wilt go with me there?My daughters shall tend thee with sisterly careMy daughters by night their glad festival keep,They'll dance thee, and rock thee, and sing thee to sleep."
"My father, my father, and dost thou not see,How the Erl-King his daughters has brought here for me?""My darling, my darling, I see it aright,'Tis the aged grey willows deceiving thy sight."
"I love thee, I'm charm'd by thy beauty, dear boy!And if thou'rt unwilling, then force I'll employ.""My father, my father, he seizes me fast,Full sorely the Erl-King has hurt me at last."
The father now gallops, with terror half wild,He grasps in his arms the poor shuddering child;He reaches his courtyard with toil and with dread,--The child in his arms finds he motionless, dead.

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